Neu-Ulm | Neubau Friedrichsausteg – landschaftliche Einbindung


1. Preis

Titel |  Realisierungswettbewerb mit nachfolgendem VGV

Auslober | Stadt Neu-Ulm

Ingenieurbüro | Mayr Ludescher Partner PartGmbH

Architekten | raumzeit Gesellschaft von Architekten mbH BDA

Visualisierung | Willner Visualisierung

Der neue Steg wird mit minimalen Anpassungen in die bestehende Landschaft, Park und Sportgelände eingebunden. Brückenform und -konstruktion entwickeln sich organisch aus der Topografie heraus. Die Anschlussbereiche sind Grün geprägt.

Auf der Seite des Friedrichsauparks werden Blockstufen und Sitzblöcke in die Wiesenböschung eingebracht. Die Uferwege werden in Schotterrasen an die Widerlager geführt und können für Wartungszwecke genutzt werden.

Auf der Seite des Sportgeländes wird die Hochwasserschutzmauer im Umfeld der Brücke nach hinten versetzt und an der Oberfläche unter der Geländeoberfläche an das Widerlager herangeführt. Auf der Nordseite wird die Schutzmauer mit der Böschung überschüttet, auf der Südseite mit Rasenstufen überbaut. Am Vorfeld der Brücke wird ein Picknickplatz vorgeschlagen.

Eine Überdachung ergänzt das Ensemble und kann als Unterstand genutzt werden oder als saisonaler Kiosk/ Infopoint etc.