Wassertrüdingen | Landesgartenschau 2019


Anerkennung

Titel | Offener Realisierungswettbewerb, Natur in Wassertrüdingen 2019

Auslober | Natur in Wassertrüdingen 2019 GmbH

Visualisierung | Thoma.la, Matthias Thoma

 

Beim Wörnitzpark ist das Ziel den Hochwasserschutz so auszubilden, dass die direkte Beziehung zwischen Stadt, Schloss und Fluss möglichst wenig Beeinträchtigung erfährt, ja sogar neu wahrgenommen wird. Im  Bereich des neuen Brückenplatzes wird das Gelände leicht angehoben so dass die erforderliche Dammhöhe von der Stadtseite her überschaubar bleibt. Die Lücke an der Heubrücke ermöglicht einen freien Zugang und Blick zur Aue. Die Wegeführung am Damm ermöglicht eine neue Sicht auf Landschaft und Stadtsilhouette. Im Bereich von Sport und Festplatz wird der Damm zur Tribüne. Der gesamte Festplatzbereich wird von Bäumen freigehalten und ermöglicht so den freien Blick auf die Stadtsilhouette und die Baumkrone des Wallgrabens. Im Bereich des zukünftigen „Bergparkes“ werden die Einzelbereiche mit unterschiedlichen Strategien entwickelt: Die „Schwarzkopfsiedlung“  erhöht mit dem Blütenhain einen Quartierstreffpunkt. Die Klingenweiher werden als Weiherkette erlebbar. Holzplattformen als wiederkehrende Elemente schaffen attraktive Aufenthaltsbereiche am Wasser. Das Herz der Anlage bilden die sogenannten Wassergärten. Den Hochpunkt des neuen Parks bildet der neu modellierte Aussichtspunkt im Bereich der Deponie. Für die Anlage eines Dirt-Bike-Parkours können auch Teile der aktiven Deponie herangezogen werden. Veränderung ist Teil des Programms




Ausschnitt | Klingenweiher

Ausschnitt | Wörnitz

 

Schnitt | Klingenweiher

 

Schnitt | Wörnitz

 

 

Visualisierung | Lagerhaus Wörnitz

Lageplan | Gesamt